2017-02-13

Intel SSD 600p (1TB) Luks+Ext4 Encrypted Disk Performance

I got myself a new toy - The Intel SSD 600p 1TB M.2 NVMe disk. Before I bought it, I tried to figure out how big the performance penalty for using full disk encryption would approximately be. But I wasn't able to find much on this topic. Now that I set it up, I want to share some benchmarks of how an encrypted LUKS+Ext4 partition performs in comparison to just using Ext4.

All benchmark runs were made with GNOME Disks on a Lenovo Thinkpad T460s with a Core i5-6200U CPU running Ubuntu 16.10 Yakkety Yak (Kernel 4.8.0-37-generic x86_64) and KDE. The encrypted partition was set up via GNOME Disks.

LUKS+Ext4

 

Intel 600p 1TB LUKS+Ext4 Performance at 1 MiB Block Size
1 MiB Block Size

Intel 600p 1TB LUKS+Ext4 Performance at 10 MiB Block Size
10 MiB Block Size

Intel 600p 1TB LUKS+Ext4 Performance at 100 MiB Block Size
100 MiB Block Size

Intel 600p 1TB LUKS+Ext4 Performance at 1000 MiB Block Size #1
1000 MiB Block Size

The 1000 MiB block size attempts were inconsistent. After a minute of waiting before doing another run, I got the above result. Many look like the two runs below. It is either a temperature or caching effect I guess.

Intel 600p 1TB LUKS+Ext4 Performance at 1000 MiB Block Size #2
1000 MiB #2

Intel 600p 1TB LUKS+Ext4 Performance at 1000 MiB Block Size #3
1000 MiB #3

Ext4 Only

 

Intel 600p 1TB Ext4 Performance at 1 MiB Block Size
1 MiB Block Size

Intel 600p 1TB Ext4 Performance at 10 MiB Block Size
10 MiB Block Size

Intel 600p 1TB Ext4 Performance at 100 MiB Block Size
100 MiB Block Size

Intel 600p 1TB Ext4 Performance at 1000 MiB Block Size
1000 MiB Block Size

 Evaluation

  • Just reading/writing data at 1.8/0.6 GB per second takes CPU time, regardless of whether encryption is enabled or not
  • LUKS+Ext4 incurs signifcant extra CPU work over just using Ext4. Notice that the CPU uses all four threads for the encrypted partition, but just one or two threads for the unencrypted one.
  • Access time according to GNOME disks is similar. The difference is less than a factor of 2 in all cases.
  • 1 MiB Block Size: Encryption incurs a bandwidth penalty of factor 2 to 4.
  • 10 MiB: There is a read slow down factor of 2 with encryption. Writing is not much slower.
  • 100 MiB: The encrypted drive alternates between 1.7 GB/s and 1.0 GB/s read speed for some reason. Writing looks OK.
  • 1000 MiB: You get almost full speed.

2016-05-30

Race Report: 19ter Lauf in den Frühling

Am 6. Mai war es soweit, der Lauf in den Frühling stand an. Laut Trainingsplan sollten die 44 Minuten für 10km möglich sein. Andererseits ist eine 4:24min/km pace ziemlich hart.


Nachdem die Kleinen jeweils 800m und 2km gelaufen, sind gehen die Großen an den Start. Ich war schon ein bisschen nervös. Vorsichtshalber habe ich mich weiter vorn postiert damit ich dann nicht so viel überholen muss. Kurz vor dem Start erfuhr ich noch dass es keine Kilometermarken gibt. Das bedeutet ich werde die ganze Zeit nur eine wage Ahnung haben wie schnell oder langsam ich bin. Ärgerlich.

Los geht's.

Die ersten paar Kilometer sind sehr flott und gehen gut von der Hand. Das Höhenprofil in Kombination mit dem Tempo macht den Lauf anstrengend.


Die ersten fünf Kilometer gehen zügig vorüber. Nach dem ersten Wendepunkt (Spitze des Berges) auf dem Weg zurück treffe ich die Kollegen recht spät. Ich bin wohl ziemlich ziemlich schnell.

Ab Kilometer 7 geht mir dann langsam die Puste aus. Ein bisschen langsamer machen. Ab dann wird es stückweise immer anstrengender und ich werde gefühlt immer langsamer. Wie langsam? Keine Ahnung. Wohl immer noch schneller als 5:00min/km.

Ungefähr bei Kilometer 8 kann ich in der Ferne das Ziel sehen. Aber dort muss jeder nochmal zum zweiten Wendepunkt abbiegen. Der Körper würde aber gern aufhören. Puh. Durchhalten. Auf den letzten drei Kilometern haben mich circa zehn Läufer überholt :(.

500m vor dem Finish steht fest: Ich schaffe die 44:00. Entspannung setzt ein und das Tempo sinkt noch ein wenig. Im Ziel sind es dann 43:12 (4:19min/km, 13.9km/h) Wohoo \o/. Die Platzierung ist auch ordentlich, sodass ich als einer der ersten 100 im Ziel ein T-Shirt gewinne.


Die drei Kollegen kommen bei 47 bis 50 Minuten ins Ziel. Leider haben nur zwei von uns ein T-Shirt gewonnen. Ist aber auch nicht schlimm, weil nur Werbung in textmarker-grün drauf ist. Nichtmal "Lauf in den Frühling" oder etwas ähnliches steht drauf.

Danach geht's ins Hains noch eine Stunde planschen. Das war im Startpreis inbegriffen. Super! Zwei neue Rutschen gilt es auszuprobieren. Eine rutscht man in einem Luftring herunter. Die andere ist eine Paarrutsche mit Zeitnahme, wo zwischen den beiden Bahnen teilweise nur eine transparente Wand ist sodass man den Anderen sieht. Yeah! Vier 30+-Männer haben lauthals ihren Spaß.

Alles ein allem ein Top-Lauf, von der Orga, den Bedingungen, und der eigenen Leistung her. Und die Startgebühr war so gering dass mit dem freien Eintritt und dem T-Shirt es sich sogar gelohnt hat ;).

Nächstes Jahr gerne wieder!

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Dieses mal hat mich mein Puls und meine Geschwindigkeit auf der Strecke wirklich interessiert. Aber bisher laufe ich zum Wettkampf nur mit der Vivosmart HR.


Die Kurve muss man mit Vorsicht genießen, weil der optische Heartrate-Sensor nicht so gut ist - vor allem bei Tempo- und Temperaturvariation. Die Zahlen bis Minute 9 sind zum Beispiel komplett falsch. Die maxHR von 188 bei ca 21 Minuten stimmt wohl und dass ich bis Kilometer 7 mit immer über 180 ordentlich gelitten habe bzw. zu schnell gelaufen bin klingt auch richtig.

2016-05-17

Race Report: 19ter Oberelbe-Marathon

Weil ich beim Citylauf Blut geleckt habe, besorgte ich mir darauf hin einen Trainingsplan für 10km in 44 Minuten und fing an zu trainieren.

Fünf Wochen später am 24. April fand dann der 19te Oberelbe-Marathon statt. Die Kollegen waren schon länger für den Halbmarathon angemeldet und ich habe mich dann entschieden mitzumachen als ich im Training die Sicherheit gewonnen hatte dass meine Knie und Sehnen die Strecke auch wirklich aushalten.

Kurz vor dem Rennen haben wir die persönlichen Ziele gesteckt und festgelegt dass jeder sein eigenes Tempo läuft, weil unsere Geschwindigkeiten zu unterschiedlich sind.

Los geht's mit 2100 anderen Startern von Pirna nach Dresden. Ich laufe wieder relativ langsam los um mich nicht schon am Anfang zu übernehmen. 21.1km sind nämlich ziemlich ziemlich lang.


Nach 5 Kilometern brechen die Ersten ein und die Überholrate steigt.
Nach 6 Kilometern kassiere ich den 1:45:00 pacemaker - Wohoo, super!

Da ich bisher selten lange Strecken gelaufen bin, hatte ich vor allem Angst dass irgendwann die Energie alle ist und ich einbreche. Im Training hatte ich mal ein Tief nach 13 Kilometern. Puls und Atmung waren immer OK, aber davor hatte ich ein bisschen Angst.


Auf den folgenden vielen Kilometern genieße ich die Aussicht, überhole viel und freue mich über die zahlreichen Familien, Omas und Opas mit Plakaten, Rasseln und Trillerpfeifen die uns anfeuern. Manche haben mich sogar persönlich angefeuert weil ja mein Name auf der Startnummer steht. FeelsGoodMan.

Nach etwa 12 Kilometern fiel die Entscheidung nicht mehr auf die Uhr zu schauen. Das Umrechnen auf Gesamtzeit und pace ist ad hoc zu schwierig und es stört den Rhythmus - Einfach laufen.

Das Tief blieb glücklicherweise aus. Vielleicht hat es auch an den zwei Gels gelegen die ich mir nach 10 und 15 Kilometern reingezogen habe. Ekelhaftes Zeug. Bah!

Nervig waren noch etwas die Verpflegungsstationen. Bei 12km/h einen Becher zu greifen und zu trinken ist schwer. Da geht der Großteil einfach vorbei am Mund. Danach war man aus dem Rhythmus und musste erst einmal wieder den Puls und die Atmung unter Kontrolle bekommen. Ging aber irgendwie.

Die letzten Kilometer haben sich in die Länge gezogen, versuchte Temposteigerungen auf den letzten zwei Kilometern wurden schnell wieder abgebrochen, und auch der Zielsprint wurde nach fünf Sekunden abgesagt - Puh, war ich kaputt.

Als ich über dem Zielbereich die Bruttozeit von 1:39:xy sehe freue ich mich riesig - 1:45:00 war das ursprüngliche Ziel.
Die Nettozeit betrug am Ende 1:38:29 (4:40min/km, 12.9km/h). Das war also fast die gleiche Geschwindigkeit wie bei den 10km vor 5 Wochen - Wahnsinn, gigantisch gut.

Platz 251 von 1500 Männern. \o/

Die Kollegen habe ihre eigenen Rekorde auch alle verbessert, außer Ronny. Der hatte Knie und musste deswegen langsam machen. Weil er beim Citylauf so locker dabei war, hatte ich mich schon darauf gefreut ihm dieses mal Konkurrenz zu machen und ihn leiden zu sehen. Aber daraus wurde nichts. Najo, beim nächsten mal dann.

Das Wetter während des Laufs war übrigens scheußlich: Gegenwind an der Elbe, Regen, Hagel und Sonne im Wechsel.

Alles in allem war das Event super und alle sind Happy mit ihrem Ergebnis.

Danke an alle am Lauf beteiligten!